Rot-Grün-Sehschwäche

 Die Rot-Grün-Sehschwäche ist eine Farbfehlsichtigkeit, bei welcher der Betroffene die Farben Rot und Grün nur sehr schlecht auseinanderhalten kann.

 

Der Grund dafür, dass manche Menschen an einer solchen Sehstörung leiden, ist keineswegs eine Krankheit, sondern ein angeborener Genfehler. Dieser führt dazu, dass die Gene, die für „grünes“ Sehen und „rotes“ Sehen zuständig sind, nicht auf die gleiche Weise miteinander verknüpft sind, wie das üblicherweise der Fall ist. Die daraus resultierende Rot-Grün-Sehschwäche bleibt das ganze Leben über bestehen und kann sich auch weder abmildern noch verstärken. Unter Umständen kann die Sehstörung sogar weitervererbt werden.